#klimaschutz
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Zunächst benötigt man - wie von @vieuxrenard@chaos.social angesprochen - für die Vergesellschaftung nach Art. 15 GG ein #Gesetz und nicht nur eine Behördenentscheidung.
Dieses muss per Definition dem Gemeinschaftseigentum oder der Gemeinwirtschaft dienen und für diesen Zweck angemessen sein.
Darauf basierend sprechen Ulf Buermeyer und @Philip@chaos.social im Wesentlichen die Frage an, ob die Vergesellschaftung oder der Neubau das geeignete Mittel wäre, um positiv auf den Wohnungsmarkt zu wirken
Wir möchten zugestehen, dass nur der #Neubau neue Wohnungen schafft, dabei werden aus unserer Sicht aber drei gewichtige Aspekte vernachlässigt:
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Die Zeit. Die Beschaffung von Grundstücken und der anschließende Neubau werden lange dauern, sodass auf diesem Weg über Jahre hinweg kein nennenswerter Einfluss entstehen kann.
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#Klimaschutz und #Klimaanpassung. Der Neubau benötigt die Versiegelung von weiteren Grünflächen, die Anbetracht des #Klimawandel|s und der #Hitze kontraproduktiv sind.
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Im März meinte Maja Göpel #Übergewinnsteuer wäre Branchenübergreifend relevant. Und nennt damalige Zahlen: noch bevor der Mangel aus dem USA Krieg gegen Iran und #Hormuz real akut wurde, haben die fossilen Konzerne 27 mio € am Tag draufgeschlagen. Jeden Tag. Einfach so. Jeden Tag.
Davon hätten wir pro Tag 46 e-Busse kaufen können. Jeden Tag! Vom letzten Tankrabatt wären es 2800 eBusse gewesen, als Steuerzahler den fossilen Profiteuren 1.6 Mrd € schenkten.
Kauften wir täglich 46 neue eBusse vom Übergewinn, würde es bis zum Jahr 2052 dauern, um bloß die 444,000 fossilen Busse* im Bestand zu elektrifizieren. Und es würde 260 Mrd € kosten** 👀 Von Liniennetz-Erweiterungen haben wir dann noch gar nicht zu träumen gewagt.***
- 450,000 Busse im Bestand https://www.kba.de/DE/Statistik/Produktkatalog/produkte/Fahrzeuge/fz3_b_uebersicht.html?nn=835828
** davon 4700 fossilfrei und 580,000 € pro eBus https://www.pwc.de/de/branchen-und-markte/oeffentlicher-sektor/e-bus-radar.html





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