#wald

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Heute eine wunderschöne Wanderung durch die #AreuseSchlucht: von oben nach unten, insgesamt 11,5 km von Bahnhof zu Bahnhof. Sehr zu empfehlen: ruhig, eindrucksvoll und gut mit dem #Auto oder dem #Zug erreichbar. Wir haben am unteren Ende beim Bahnhof geparkt und sind mit dem Zug zum oberen Startpunkt gefahren. #Wandern #Schweiz #Natur #Wald
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Ein Obdachloser hat mitten in einem Waldstück in Gelsenkirchen Feuer gemacht. Zurückliegende Waldbrände waren ihm offenbar egal.#WDR #RegioBeitrag #31082026 #Essen #Obdachloser #Wald #Feuer #Feuerwehr #Gelsenkirchen #NRW Gefährliche Zündelei: Obdachloser macht Feuer mitten im Wald
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Das geheime Energienetz im Waldboden Der größte Teil der Energie in einem Wald fließt nicht über der Erde, sondern im Boden. Gemeint ist die chemische Energie, die Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht aufbauen. Wenn Blätter, Wurzeln oder Holz absterben, wird diese Energie von unzählogen Organismen im Boden aufgenommen und über viele Fressbeziehungen im Bodennahrungsnetz weitergegeben. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Senckenberg Museums für Naturkunde untersuchte solche Netzwerke an 32 Waldstandorten zwischen Deutschland und Vietnam. Dafür erfassten die Forschenden zahlreiche Gruppen von Bodentieren, darunter kleine Fadenwürmer, Springschwänze (wie im Bild) und Milben, aber auch größere Tiere, und berechneten aus Körpergröße, Häufigkeit und Stoffwechsel, wie Energie durch diese Lebensgemeinschaften im Boden verteilt wird. Dabei zeigte sich, dass in tropischen Wäldern insgesamt mehr Energie durch die Bodennahrungsnetze weitergegeben werden als in gemäßigten Wäldern. Gleichzeitig verändert sich die Zusammensetzung der Akteure. In den Tropen sind größere Bodentiere stärker beteiligt und Räuber-Beziehungen kommen häufiger vor. In gemäßigten Wäldern spielt dagegen der Abbau angesammelten Laubs eine größere Rolle. Dort gelangt die Energie zunächst über Pilze und Bakterien in das Nahrungsnetz und wird erst danach von Bodentieren weitergereicht. Gemeinsam bilden diese vielen Organismen das „Bodenpersonal“ des Waldes. Jede Gruppe übernimmt dabei eigene Aufgaben im Kreislauf von Zersetzung, Nahrung und Verbreitung. Oft wird gesagt, dass insbesondere Regenwürmer wichtig für den Boden sind. Das stimt natürlich, aber sie machen den Job nicht allein. Erst das Zusammenspiel vieler kleiner und größerer Bodenbewohner hält dieses verborgene Netzwerk unter unseren Füßen am Laufen. Quelle: Potapov et al. (2026), nature communications https://doi.org/10.1038/s41467-025-68083-8 #wald #ökologie #senckenberg #biologie #wissenschaft #wissenschaftskommunikation #anysci
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Wächter des Binntals Ein skurril anmutender Baumstumpf im dichten Wald von Binn im Kanton Wallis. Die selektive Farbgebung hebt die augenähnlichen Astanschnitte inmitten der schwarzweissen Waldkulisse hervor. #NikonZ7II #NikonZ #NIKON Z 7_2 | 44 mm | f/6.3 | 1/160 | ISO 250 | 05.08.2026 #hess_photography #Photography #Fotografie #Ast #Augen #Baumstumpf #Gesicht #Holz #Natur #Pareidolie #Rinde #Selektivfarbe #Totholz #Wald #Wallis #illusion #nature #pareidolia #ThickTrunkTuesday
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Hambi räumungsbedroht #HambacherForst "wir schreiben euch heute aus dem #Hambi um euch um eure Unterstützung zu bitten. Denn der Hambi ist wieder akut bedroht. #RWE will dem Wald seine letzten Wasserreserven klauen und die lokale Bezirksregierung hat Pläne angekündigt, uns und unsere Besetzung gänzlich beseitigen zu wollen. (Eine genaue Übersicht der Lage findet ihr in diesem Blogpost: https://hambacherforst.org/blog/2023/10/22/die-aktuelle-situation-im-hambi-the-current-situation-in-hambi/) Wenn das passiert, verlieren wir nicht nur einen der größten antikapitalistischen Freiräume Europas, sondern dann steht auch wieder zur Frage, ob #RWE nicht doch noch an die Kohle unter dem Hambi rankommt. Um dem etwas entgegen setzen zu können, brauchen wir dringend mehr Unterstützung vor Ort! Doch in weiten Teilen der öffentlichen Meinung herrscht das Trugbild, der Hambi sei bereits gerettet und der Kampf Geschichte. Deshalb versuchen wir gerade, die Nachricht davon zu verbreiten, was vor Ort los ist und dass wir Hilfe benötigen. Im November organisieren wir ein #Skillshare Festiwald, 10 Tage voller Skillshares, Aktionen, Klettern, Bauen, Konzerten und selbstorganisiertem Waldleben." https://hambacherforst.org/blog/2023/10/19/forestival-program-outline-2/ Hier Poster zum drucken und schicken. Please Share https://cloud.systemli.org/s/g2D7a4erpeQ4Bao via @hambibleibt@todon.nl#Freiräume #Autonomie #Wald #Repression #Kapitalismus #Klima
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Skillshare Festival im Hambi 17. - 26.11.23 Der Hambacher Forst – Rückblick und Ausblick "Der Hambi (oder eigentlich: #HambacherForst) war (oder eigentlich: ist) ein besetztes Waldstück zwischen Köln und Aachen. 2018 wurde der #Hambi mit Verweis auf Brandschutzbestimmungen geräumt, zwischenzeitlich hatte das Verwaltungsgericht Köln das für unzulässig erklärt. Mittlerweile wurde dieses vom Oberverwaltungsgericht wieder kassiert. Menschen leben aber noch immer im Wald und laden ein zum Skillshare mit verschiedenen Aktionen vom 17. bis 26. November. Anlass für uns, mit Menschen von vor Ort ins Gespräch zu kommen über aktuelle Bedrohungen, Selbstverständnis, Anliegen und Geschichte und natürlich, was im November im Hambi noch passieren wird." Mehr Infos bei via @RadioCORAX@social.anoxinon.dehttps://radiocorax.de/der-hambacher-forst-rueckblick-und-ausblick/ #Skillshare #Autonomie #Freiräume #Wald #Klimakrise
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HAMBI (RE)BUILDING DAYS „Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte. Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni. Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc. Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung! Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA! Für Anarchie und Hochverrat!“ 10.-19.04.2026 https://hambacherforst.org/blog/2026/01/09/hambi-rebuilding-days/ @hambibleibt@todon.nl#HambiBleibt #Wald #Freiräume #Autonomie #Antireport
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HAMBI (RE)BUILDING DAYS PRACTICAL INFOS / PRAKTISCHE INFORMATIONEN [ENG/DEU] 10.-19.04. Praktische Hinweise zu Anreise, Organisation, Verhalten im Wald und Repression durch den Staatsapparat! Für Anarchie und Hochverrat! 🖤🏴 https://hambacherforst.org/blog/ Karte: https://hambacherforst.org/wp-content/uploads/2019/01/Barrios.jpg #HambiBleibt #HambacherForst #Anarchie #Wald #Besetzung #Freiräume
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Im Wald - Der kleine Fuchs in der Nacht! Eine Art knurrendes Geräusch riss mich aus dem Schlaf. Ich schob die Kappe etwas nach oben, um besser hören zu können, denn außer den Windgeräuschen in den Bäumen und Sträuchern war nicht viel zu hören. Ich sah mich um und starrte gebannt in die Dunkelheit. Doch ich konnte kaum etwas erkennen, denn die Sterne waren heute nicht zu sehen, und der Mond schien verschlafen in den Wolken zu hängen. Der Wind wirbelte und peitschte gelegentlich über mein gut verzurrtes Segel, das sich allen Bestrebungen wacker entgegenstemmte. Nur das leise Flattern der Abspannseile war ab und zu zu hören. Zum Glück hatte ich ausreichend trockenes Laub in der Erdkuhle aufgeschüttet und die Ränder mit flachen Steinen abgedeckt. So lag ich weich und warm mit meinem Schlafsack auf dem sonst harten Waldboden. Ich atmete die kühle Waldluft tief ein, welch ein wohliger Geruch, es war einfach herrlich! Gerade, als ich mich wieder einmummeln wollte, war erneut ein Geräusch zu hören. Es klang jedoch nicht bedrohlich, sondern eher wie ein leises Winseln. Ich griff nach meiner Taschenlampe und leuchtete um mich herum. Und da war er: ein kleiner, roter Pelzknäuel, ein Fuchswelpe, der sich vermutlich verirrt hatte und Wärme suchte. Ich griff zur Seite, nahm eine kleine Decke aus dem Packsack, nahm den Kleinen sanft auf und wickelte ihn ein. Zum Glück war er nicht ängstlich, sodass ich ihn mitsamt der Decke zu mir in den Schlafsack legen konnte. Ich zog die Kappe wieder herunter, schaltete die Taschenlampe aus, legte sie an meine Seite, zurrte den Schlafsack etwas zurecht und nahm meine Schlafposition ein. Dem Kleinen ging es gut. Ich hörte, wie sein Atem ruhiger wurde. Vermutlich war er schon eingeschlafen. Auch mir wurden langsam die Augen schwer, und ich schlief bald ein. Was für eine tolle Nacht! reUpload(28.06.2025) #Kurzgeschichte #Wald #Fuchs #Welpe #Outdoor #byfflyn
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Im Wald - Der kleine Fuchs in der Nacht! Eine Art knurrendes Geräusch riss mich aus dem Schlaf. Ich schob die Kappe etwas nach oben, um besser hören zu können, denn außer den Windgeräuschen in den Bäumen und Sträuchern war nicht viel zu hören. Ich sah mich um und starrte gebannt in die Dunkelheit. Doch ich konnte kaum etwas erkennen, denn die Sterne waren heute nicht zu sehen, und der Mond schien verschlafen in den Wolken zu hängen. Der Wind wirbelte und peitschte gelegentlich über mein gut verzurrtes Segel, das sich allen Bestrebungen wacker entgegenstemmte. Nur das leise Flattern der Abspannseile war ab und zu zu hören. Zum Glück hatte ich ausreichend trockenes Laub in der Erdkuhle aufgeschüttet und die Ränder mit flachen Steinen abgedeckt. So lag ich weich und warm mit meinem Schlafsack auf dem sonst harten Waldboden. Ich atmete die kühle Waldluft tief ein, welch ein wohliger Geruch, es war einfach herrlich! Gerade, als ich mich wieder einmummeln wollte, war erneut ein Geräusch zu hören. Es klang jedoch nicht bedrohlich, sondern eher wie ein leises Winseln. Ich griff nach meiner Taschenlampe und leuchtete um mich herum. Und da war er: ein kleiner, roter Pelzknäuel, ein Fuchswelpe, der sich vermutlich verirrt hatte und Wärme suchte. Ich griff zur Seite, nahm eine kleine Decke aus dem Packsack, nahm den Kleinen sanft auf und wickelte ihn ein. Zum Glück war er nicht ängstlich, sodass ich ihn mitsamt der Decke zu mir in den Schlafsack legen konnte. Ich zog die Kappe wieder herunter, schaltete die Taschenlampe aus, legte sie an meine Seite, zurrte den Schlafsack etwas zurecht und nahm meine Schlafposition ein. Dem Kleinen ging es gut. Ich hörte, wie sein Atem ruhiger wurde. Vermutlich war er schon eingeschlafen. Auch mir wurden langsam die Augen schwer, und ich schlief bald ein. Was für eine tolle Nacht! reUpload(28.06.2025) #Kurzgeschichte #Wald #Fuchs #Welpe #Outdoor
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